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Deutschland boomt

Schon seit einiger Zeit liest man immer wieder in der Zeitung oder in Zeitschriften und hört man im Radio oder Fernsehen, dass es in Deutschland aufwärts geht. Oder sogar, dass Deutschland boomt ... und zwar auf verschiedenen Ebenen gleichzeitig!

Beispiel Tourismus: Deutschland wird inzwischen als eines der beliebtesten Länder weltweit gefeiert. Im Mai 2015 gab es in Deutschland über 41 Milionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste, was einen weiteren Anstieg von über  7% im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Als Reiseziel steht Deutschland damit seit 2013 auf Platz 2 weltweit - eine großartige Leistung!

Deutschland ist vielfältig, hat wunderschöne Landschaften und sogar sechzehn Nationalparks. Die Leute werden als gastfreundlich, hilfsbereit und nett empfunden und sprechen auch gut Englisch, was für die Touristen nicht ohne Bedeutug ist. Dazu kommt die großartige Architektur und Geschichte, die man in deutschen Städten bewundern kann. Und überraschenderweise ist das Land auch im Vergleich zu vielen anderen europäischen Ländern nicht teuer.

Was aber ist komplett neu? Nach den USA ist Deutschland heute das beliebteste Ziel von Auswanderern. Was macht Deutschland so attraktiv für Emigranten bei der Wahl einer neuen Heimat?

Nicht ohne Bedeutung ist die Tatsache, dass Deutschland die größte und wahrscheinlich auch wettbewerbsfähigste Wirtschaft Europas besitzt. Andere Länder orientieren sich immer mehr am deutschen Model und an den Reformen der vergangenen Jahren. Migranten wollen vor allem arbeiten und die Arbeitslosenrate ist in Deutschland sehr niedrig. Wer arbeiten möchte und dazu vielleicht noch eine gute Ausbildung hat, hat auch ziemlich gute Chancen, in Deutschland einen Platz für sich zu finden.

Und wie wird Deutschland von außen wahrgenommen? Das Bild von Deutschland im Ausland hat sich drastisch verändert. Die Nation, die noch vor ein paar Jahren ein nicht ganz so positives Image besaß, wird jetzt in verschiedenen Umfragen zum beliebtesten Volk der Welt gekürt. Auch das ist natürlich ein gewichtiger Grund vieler jungen Menschen bei der Wahl, wo sie ihre Zukunft verbringen wollen. Deutsche Städte sind multikulturell und offen – als bestes Beispiel dient dafür Berlin, eine noch eher günstige europäische Metropole, die einem alles bietet und in der es sich gut leben lässt.

Und schlussendlich sollte man die Ereignisse rund um die gewonnene Weltmeisterschaft 2014 nicht vergessen: Mit dem deutschen Team feierten nicht nur die Deutschen, sondern auch Milionen Fans anderer Nationalitäten in Deutschland-Trikots weltweit. Auch das ist noch nicht so vielen Ländern gelungen ...

 

Hier ein paar Quellen, wo man mehr zu diesem Thema erfahren kann:

1. Der Tagesspiegel

2. Die Welt

3. Das Handelsblatt

4. Frankfurter Rundschau

5. Die Zeit

6. Die Handelszeitung

7. Ein Video von Frankfurter Allgemeinen Zeitung

8. Tourismus in Zahlen

9. Die Süddeutsche Zeitung

10. Die Umfrage der BBC auf der Seite von der Zeitung Die Welt

Deutscher Frühling

Jahreszeiten sind etwas Besonderes, etwas was man hier in Kolumbien nicht kennt. Man hat ja nur eine: den ewigen Sommer. Wenn man sie nicht hat (die Jahreszeiten), fängt man an, sie zu vermissen.

So haben wir an der Uninorte, im Instituto de Idiomas, einen Frühlingstag organisiert. Es fand zwar bereits nach Ostern und dem ersten Frühingstag statt, war aber trotzdem sehr schön und bunt, genauso wie ein Frühlingstag sein sollte.

Man konnte bei uns an ganz verschiedenen Aktivitäten teilnehmen, unter anderem: Ostereier anmalen, Apfel fischen, Sack springen, Karaoke auf Deutsch singen, typisch deutsches Essen probieren, und interessante Vorträge hören, wie z.B. über deutsche Universitäten oder Nationalparks.

Es gab sogar eineTheatervorführung und eine Performance zur Walpurgisnacht!

Einfach schön!

Und bevor man das alles vorbereitet hatte, hat man natürlich im Unterricht die Themen Frühling, oder Ostern, oder Walpurgisnacht bearbeitet.

Hier einige Materialien dazu:

Ostern:

  1. Ganz ganz viele Materialien zum Thema „Ostern“: Puzzle, Texte, Fotos etc.
  1. Viele Word-Dokumente mit Texten, Aufgaben, Kreuzworträtseln etc. vom Goethe Institut aus Portugal.
  1. Eine Prezi-Präsentation.
  1. Silbenrätsel.
  1. Texte auf der Seite der Deutschen Welle mit Audios und Videos. Und noch ein Text.

Frühling:

  1. Ein Kreuzworträtsel zum Thema „Frühling“.
  1. Wortschatz auf einen Blick.
  1. Das Frühlings-Quiz.
  1. Arbeitsbläter und Spiele zum Ausdrucken.
  1. Ein Bilderquiz.
  1. Interaktive Lerneinheit zum Thema „Frühling“.

 

typisch deutsch?

Herzlich Willkommen in meinem Blog nach der Babypause und nach dem schönen Urlaub!

Die schöne, fast stressfreie Zeit ist vorbei und gleich beginnt das neue Semester. Somit sammelt man neue Ideen, neue Themen, neue Trends. Was kann man denn zu Beginn des Semesters mit den Studenten machen, um ihre Motivation und ihr Interesse zu wecken? Worüber könnte man mit ihnen sprechen? Vor allem beschäftigt mich die letzte Frage, da ich dieses Semester auch im Niveau B1 unterrichten werde, mit einem neuen Buch, Berliner Platz Neu. Alles ist eigentlich neu für mich: das Buch, das Niveau, die Studenten. Was könnte man mit ihnen zum Einstieg machen?

Beginnen wir also mit dem ersten Thema, das uns sofort in den Sinn kommt, wenn man anfängt, Deutsch zu lernen oder zu unterrichten: Was wissen wir über die Sprache Deutsch und Deutschland? Was ist typisch deutsch? Typisch für Deutschland? Für die Sprache? Für die Deutschen? Die Frage würden wir als Lehrer an die Studenten richten. Aber nur an sie? Oder sollten wir uns selbst auch diese Fragen stellen?

Denn die wichtigste Frage ist: Ab wann ist etwas eigentlich typisch? Wenn man darüber ständig liest? Oder wenn fast alle Menschen sagen, dass es so ist? Wenn wir eine bestimmte Erfahrung in Deutschland gemacht haben? Oder wenn wir einfach wiederholen, was wir schon so oft gehört haben? Sind Stereotypen typisch?

                              

Eine andere Frage ist natürlich: Was ist das überhaupt: typisch? Gibt es überhaupt so etwas? Oder vielleicht ganz viele Sachen? Oder handelt es sich ausschleißlich um Klischees? Typisch können ganz unterschiedliche Sachen/Aspekte sein, zum Beispiel wie die Leute mit der Zeit umgehen, was sie zu Mittag essen, wie sie ihre Familie und Freunde begrüßen oder Leute, die sie gerade kennenlernen. Oder wie sie ihren Müll sortieren. Oder auch wie und wo man einkauft und wie man die Einkäufe nach der Bezahlung an der Kasse einpackt. Aber auch was die Menschen im Restaurant bestellen und wie, wo und mit wem sie ihren Kaffee am Nachmittag trinken und wie sie Weihnachten oder Ostern feiern. Oder auch wie die Häuser in Deutschland aussehen, wie Leute ihre Wohnzimmer einrichten und was sie in ihren Gärten haben. etc. etc. etc.

Wie wollen wir das alles unseren Lernern erzählen? Wie wollen wir damit arbeiten, sodass es schön, typisch deutsch, ordentlich sturkturiert ist?

Es ist höchstinteressant zu versuchen, alle diese Fragen mit den Studenten zu beantworten. Dabei können uns einige Materialien helfen, die wir im Internet finden. Ich fand diese am hilfsreichsten:

1. Interviews mit den Touristen in Deutschland, über Deutschland.

2. Studie über Klischees von der Süddeutschen Zeitung.

3. Fünf Videos zu dem Thema "typisch deutsch" von dem Goethe Institut aus Ägypten.

4. Ein Artikel über die Stereotypen auf der Seite von Focus und fünf witzige Fragen zu den Klischees.

5. Meet the Germans: die Seite von Goethe Institut, wo wir Informationen zu vielen "typischen" Sachen/Erscheinungen aus Deutschland und auch Arbeitsblätter finden:

6. Ein Beitrag auf der Seite germanien.net:

 

Deutschland im Weltmeister-Rausch

Endlich ging der große Traum in Erfüllung und am unvergesslichen Nachmittag des 13. Juli hat die deutsche Nationalmannschaft die argentinische Elf mit dem so sehr gefürchteten Leonel Messi besiegt. Was war das für eine Freude! Auf dem grünen Rasen des bekanntesten Fußballstadions der Welt, dem Maracanã in Rio de Janeiro, warfen sich die deutschen Spieler auf den Boden, fielen sich gegenseitig in die Arme, sprangen, schrien und sogar die Tränen schossen den Helden in den weiß-roten Trikots in die Augen. Auf der Tribüne rissen der Bundespräsident Joachim Gauck und die Kanzlerin Angela Merkel gemeinsam die Arme hoch. Oder umarmten sie sich sogar...?

Zwei Tage nach dem Sieg  haben sich diese neuen Helden Deutschlands auf der Fanmeile am Brandenburger Tor laaange feiern lassen, Hunderttausende Fans sind gekommen, um sie zu begrüßen und gemeinsam den Sieg zu feiern. Alle in der Welt kennen jetzt diese Namen: Neuer, Müller, Götze, Klose.. Und das neue Lieblingswort der Deutschen ist: Weltmeister!

Fußball ist ein faszinierender Sport, für den sich die Leute in der ganzen Welt begeistern, der viele zusammen hält oder auch auseinander bringt. Viele Emotionen, viele Tränen, viele Nerven, viel Energie.. Fußballweltmeisterschaft ist etwas Besonderes, wovon sich sogar Nicht-Fans mitreißen lassen. Zudem ist sie eine global organisierte Unterhaltungsshow. Die vor Kurzem vergangene Weltmeisterschaft war natürlich umso spannender, da am Ende gerade diese Mannschaft den Pokal bekam: Deutschland!

Fußball ist auch deswegen ein interessantes Thema für den DaF-Unterricht, das nicht verpasst werden sollte. Hier ein paar Links mit verschiedenen Ideen, wie man das Thema im DaF-Unterricht behandelt:

 

1. Audio-Datei und Text über Joachim Löw mit Aufgaben von Deutscher Welle.

2. Ein Text über die Weltmeisterschaft für Ihren DaF-Unterricht.

3. Die Deutschen und der Fußball von "Studio D".

4. Wiki über Fußball und Weltmeisterschaft.

5. Noch ein Wiki.

6. Step into German - Soccer. Seite des Goethe Instituts über die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland.

6. Meet the Germans von Goethe Institut: Lernmaterialien für Niveaus A2 und B1.

Voxopop im DaF-Unterricht

Voxopop im DaF- Unterricht - Beispiel für Verwendung des Audio-Tools des Webs 2.0 als Vorbereitung zu den mündlichen Prüfungen.

Die neuen Internet-Tools sind ein hervorragendes Werkzeug, auch für den – natürlich nicht nur – Fremdsprachenunterricht. Wir beschäftigen uns hier mit einigen von ihnen, um zu sehen, was und wie man im DaF-Unterricht benutzen könnte. Natürlich werden wir nicht nur über das Internet sprechen, aber über das Unterrichten im Allgemeinen

Heute möchte ich kurz Voxopop vorstellen und ein Beispiel für die Verwendung dafür im DaF-Unterricht geben.

http://www.voxopop.com/

Die Anwendung Voxopop ist ein webbasiertes Tool, bei dem gesprochene Kommentare aufgenommen und im Internet gespeichert werden können. Es handelt sich hierbei um die Aufnahmen von Gesprächssträngen, beispielsweise Diskussionsrunden, die online abrufbar ist. Das Visuelle spielt hier keine Rolle. Bei Voxopop verlaufen Diskussionen asynchron, ausgewählte Beiträge können jederzeit abgerufen, andere übersprungen, die eigenen gelöscht und Gesprächsstränge entweder privat oder auch öffentlich zugänglich gemacht werden. Was von Vorteil ist: es ist hierbei keine Software-Instalation nötig.

Voxopop wird im DaF-Unterricht an der Uninorte besonders zur Durchführung von digitalen Diskussionen sowie zur Vorbereitung von mündlichen Prüfungen genutzt. Als Beispiel möchte ich hier eine Prüfungsvorbereitung zum Zertifikat Deutsch B1 innerhalb des Deutschkurses 8 (Niveau B 2.1) beschreiben.

In dieser Übung simulieren die Kursteilehmer eine Diskussion zur Ausrichtung einer Abschlussfeier ihres Deutschkurses. Die Übung orientierte sich am dritten Punkt des mündlichen Teils der Prüfung, bei dem die Prüfungsteilnehmer/innen gemeinsam eine Aufgabe lösen sollen. Die Durchführung verläuft wiederum in zwei Phasen: eine Aufnahme- und eine Entscheidungsphase. Die Rolle der Lehrkraft ist eine eher unterstützende bei technischen oder fachlichen Fragen. Am Ende wird das Ergebnis durch die Lernenden selbst evaluiert.

In der Aufnahmephase wird von jedem Lernenden ein Vorschlag gemacht, was die Gruppe als Abschlussaktivität machen könnte, wobei jeder Vorschlag auch genauer beschrieben werden soll: Wer, was, wann, wo und wie macht. Danach sollen die Aufnahmen der anderen Kursteilnehmer/innen angehört und kommentiert werden bzw. soll den Vorschlägen zugestimmt oder widersprochen werden. Die zweite Phase beginnt, wenn alle Lernenden ihre Beiträge veröffentlicht und die der anderen kommentiert haben. Es kommt nun in einer zweiten Aufnahme zur Entscheidung, welche Ideen umgesetzt werden sollen. Die Kursteilnehmenden müssen sich für einen Vorschlag entscheiden und ihre Wahl begründen. Erst wenn alle abgestimmt haben und schließlich eine endgültige Entscheidung in der Gruppe getroffen wurde, gilt die Übung als erfolgreich abgeschlossen.

Mit Hilfe von Voxopop kann man sehr gut Vorbereitung zu verschiedenen Prüfungen üben, besonders zu solchen, bei denen die Interaktion zwischen den Prüfungsteilnehmer wichtig ist.

Jetzt nur noch ausprobieren..!